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Adjuvante Therapie
Eine adjuvante Therapie ist eine Therapie, die nach vollständiger operativer Entfernung aller erkennbaren Tumoranteile angewandt wird, um mögliche, bisher aber noch nicht nachweisbare Tumorabsiedlungen (Mikrometastasen) zu bekämpfen und dadurch die langfristigen Heilungsaussichten zu verbessern.
 
Anämie
Blutarmut. Verminderung der Konzentration des Blutfarbstoffs Hämoglobin, des Anteils der zellulären Bestandteile am gesamten Blutvolumen (Hämatokrit) oder der Anzahl der roten Blutkörperchen (Erythrozyten).
 
Analkarzinom
Krebserkrankung des Darms. Siehe Colon-, Rektum- und Analkarzinom
 
Antikörpertherapie
wird als Infusion verabreicht. Antikörpern, wirken unter anderem wachstumshemmend auf Krebszellen, wie z.B. bei Darmkrebs. Sie blockieren die Signalübermittlung und unterbinden biologische Prozesse im Körper, die zum Tumorwachstum führen. Durch diese Wirkungsweise verstärken Antikörper die Wirksamkeit von Chemotherapien und können Resistenzen gegen Chemotherapeutika aufheben. Demnach werden Antikörper oft mit einer Chemotherapie kombiniert.
 
Astrozytom
Gehirntumor, der an den Sternzellen des zentralen Nervensystems entsteht. Siehe Astrozytom.
Bauchspeicheldrüsenkrebs
siehe Pankreaskarzinom
 
Biologische Therapie
Therapie mit körpereigenem oder im Labor hergestelltem Material zur Stärkung der natürlichen Körperabwehr. Ziel ist es, den Körper zur Bekämpfung von Krebszellen anzuregen.
 
Blutbild
Zeigt die Ergebnisse der Zählung von im menschlichen Blut enthaltenen zellulären Bestandteilen. Diese setzen sich aus roten Blutzellen (Erythrozyten), weißen Blutzellen (Leukozyten) und Thrombozyten zusammen. Normalerweise besteht das Blut etwa zu 43 bis 50% (bei Männern) bzw. zu 37 bis 45% (bei Frauen) aus Blutzellen. Der Anteil roter Blutkörperchen im Blut wird als Hämatokrit bezeichnet.
 
Bisphosphonate
Bisphosphonate haben eine hohe Affinität zur Knochenoberfläche. Bisphosphonate sind derzeit die bekanntesten aktivsten Hemmer des Knochenabbaus. Die therapeutische Wirkung beruht auf der hohen Bindungsstärke zu den Kalzium-Phosphat-Kristallen im Knochen. Dies führt zu einer Verminderung des Knochenabbaus.
 
Bronchialkarzinom
Bösartiger Tumor, der meist auf der Schleimhaut der Bronchien entsteht.
 
Bronchoskopie
Ist eine Untersuchung der Atemwege (Luftröhre und der Bronchien). Diese Spiegelung erfolgt mit Hilfe eines biegsamen Spezial-Endoskop, das durch die Luftröhre bis in die Bronchien vorgeschoben wird.
 
Brustkrebs
Siehe Mammakarzinom
 
Brust-Rekonstruktion
Wiederaufbau der Brust nach einer teilweisen oder vollständigen Amputation bei Brustkrebs. Siehe Brust-Rekonstruktion.
 
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfAM)
Aufsichtsbehörde des Bundes
Chemotherapie
Umgangssprachlich wird sie als Behandlung von Krebs mit Medikamenten verstanden. Die Chemotherapie ist eine medikamentöse Behandlung mit verschiedenen chemischen Substanzen, die Tumorzellen schädigen können. Die verwendeten Medikamente werden entweder synthetisch hergestellt oder sind Abkömmlinge von in der Natur vorkommenden Substanzen. Siehe Chemotherapie.
 
Colonkarzinom
Krebserkrankung des Darms. Siehe Colon-, Rektum- und Analkarzinom
 
Computertomographie
Abkürzung: CT. Mit Hilfe von Röntgenstrahlen wird eine Querschnittsaufnahme der zu untersuchenden Körperregion erstellt, um z. B. Tumore zu erkennen. Die Aufnahmen werden im Computer als dreidimensionales Bild dargestellt.
Darmkrebs
Siehe Colon-, Rektum- und Analkarzinom
 
Durchflusszytometrie
Auch FACS-Analyse (FACS = Fluoreccence Activated Cell Sorting). Wird z. B. mit Blut- oder Knochenmarkproben durchgeführt, um bestimmte Eigenschaften von Zellen oder Zellpopulationen zu dokumentieren und somit Erkrankungen nachzuweisen.
Eierstockkrebs
Siehe Ovarialkarzinom
 
Einflussfaktoren
Alter, Geschlecht, Allgemeinzustand, Schweregrad der Erkrankung, persönliche Einstellung des Patienten
 
Eisenmangelanämie
Durch Eisenmangel wird die Produktion des roten Blutfarbstoffes (Hämoglobin) gestört.
 
EKG
Elektrokardiogramm. über das Reizleitungssystem des Herzens breiten sich elektrische Impulse aus, die den Herzschlag steuern. Ausgehend vom Sinusknoten wird der Impuls über den AV-Knoten zu den beiden Herzkammern geleitet. Diese elektrischen Impulse können mit Hilfe des Elektrokardiogramms, kurz EKG, abgeleitet und aufgezeichnet werden.
 
Endoskopie
Ist ein optisches Untersuchungsverfahren, bei dem Hohlorgane und Körperhöhlen mit einem Endoskop gespiegelt werden. Sie ist die genaueste Untersuchungsmöglichkeit, weil gleichzeitig und schmerzfrei Gewebeproben zur weiteren Analyse entnommen werden können. Mit dem Endoskop können auch minimal invasive chirurgische Eingriffe durchgeführt werden.
 
Ethikkommission
übergeordnetes unabhängiges Kontrollorgan. Mitglieder sind Ärzte, Juristen, die mit klinischen Studien vertraut sind und medizinische Laien
FACS-Analyse
siehe Durchflusszytometrie
 
Faktoren-Konzentrate
werden aus dem Blutplasma von Spendern hergestellt. Wird in der Therapie bei Hämophilie-Patienten eingesetzt. Ermöglicht eine Heimselbstbehandlung.
 
Fatigue-Syndrom
Zustand der dauerhaften körperlichen, geistigen und seelischen Ermüdung. Kann z. B. während oder nach einer Chemotherapie auftreten. Siehe Fatigue-Syndrom.
Gallenblasenkrebs
Krebs der Gallenblase. Siehe Gallenblasenkarzinom
 
Gebärmutterkörperkrebs
Siehe Uteruskarzinom
Hämatologie
Ist die Lehre von der Physiologie, Pathophysiologie und den Krankheiten des Blutes sowie der blutbildenden Organe. Siehe Begriffe aus Onkologie und Hämatologie
 
Hämophilie
Erbbare Blutkrankheit. Charakteristisch sind verlängerte und spontane Blutungen besonders in die Muskeln, Gelenke oder in innere Organa. Hämophilie wird durch fehlende oder defekte Blutgerinnungsproteine verursacht.
 
Hepatiden
Die Hepatitis ist eine Entzündung der Leber. Ihre Ursache ist die Schädigung der Leberzellen durch physikalische oder mechanische Einwirkungen, toxischen Substanzen oder Viren. Hepatiden unterscheiden sich in der Schwere und der Dauer.
 
Hepatozelluläres Karzinom
Krebstumor in der Leber, der nicht als Folge einer Krebserkrankung in einem anderen Organ auftritt, sondern in den Leberzellen selbst entstanden ist. Siehe Hepatozelluläres Karzinom
 
Hodenkrebs
Siehe Hodenkarzinom.
 
Hospiz
Pflegeeinrichtung, die Sterbenden und ihren Angehörigen ein ganzheitliches Betreuungskonzept anbietet. Siehe Hospize.
Karzinom
Tumor aus entarteten Deckzellen von Haut, Schleimhäuten oder Drüsenzellen. Siehe Begriffe aus Onkologie und Hämatologie
 
Kernspintomographie
Auch als Magnetresonanztomographie (MRT) bekannt. Mit Hilfe von Magnetfeldern und Radiowellen können selbst kleinste Veränderungen wie z. B. Entzündungen an Knorpel und Gelenken dargestellt werden.
 
Knochenmarkpunktion
Dient der Beurteilung der Blutbildung und der Diagnose oder Ausbreitungsdiagnostik von Erkrankungen des Knochenmarks und des blutbildenden Systems.
 
Knochenszintigraphie
Siehe Szintigraphie.
 
Krebs
Oberbegriff für maligne Tumorerkrankungen von Organen oder Erkrankungen des Lymphsystems. Krebs tritt in zahlreichen unterschiedlichen Formen auf, die jeweils eine individuelle Diagnostik und Therapie erfordern. Siehe Begriffe aus Onkologie und Hämatologie
Leberzellkrebs
Siehe Hepatozelluläres Karzinom
 
Leukämie
Krankhafte Vermehrung der weißen Blutkörperchen mit Verdrängung der blutbildenden Zellen im Knochenmark. Es gibt die lymphatische und die myeloische Leukämie in chronischer oder akuter Form. Siehe Leukämie.
 
Lungenkrebs
siehe Bronchialkarzinom
 
Lymphatische Leukämie
Chronisches oder akutes Auftreten. Siehe Leukämie.
 
Lymphom
Gutartige oder maligne (bösartige) entzündliche Vergrößerung der Lymphknoten. Maligne Lymphome siehe Non-Hogdkin-Lymphom und Morbus Hodgkin.
Magnetresonanztomographie
Abkürzung: MRT. Siehe Kernspintomographie.
 
Magenkrebs
Ist eine Erkrankung, bei der Krebszellen im Gewebe des Magens gefunden werden. Siehe Magenkarzinom.
 
maligne
bösartig. Im Zusammenhang mit einem Tumor: Maligner Tumor = Krebstumor.
 
Mammakarzinom
Häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Siehe Mammakarzinom
 
Mammographie
Röntgenuntersuchung der Brust
 
Morbus Goucher
genetisch bedingte Stoffwechselstörung, lyosomale Speichererkrankung. Morbus Goucher ist autosomal-rezessiv vererbbar.
 
Morbus Hodgkin
Meist gut heilbare Krebserkrankung des Lymphsystems. Siehe Morbus Hodgkin.
 
Multiples Myelom / Plasmozytom
Ist eine Erkrankung die durch Entartung einer einzigen Zelle entsteht, der Plasmazelle. Plasmazellen gehören zu den weißen Blutkörperchen (Leukozyten) und sind im Knochenmark, aber auch in anderen Körpergeweben zu finden. Siehe Multiples Myelom
 
Myeloische Leukämie
Ist eine Art von Blutkrebs. Sie befällt bestimmte Abwehrzellen (Granulozyten). Die kranken Zellen sind funktionsunfähig und verdrängen die gesunden Zellen. Chronisches oder akutes Auftreten. Siehe Leukämie.
Neuadjuvante Therapie
Eine neuadjuvante Therapie ist eine Therapie, die vor einer möglichen operation des Tumors verabreicht wird. Sie kann aus einer Chemotherapie, Bestrahlung oder Hormontherapie bestehen. Das Ziel ist eine verbesserte Ausgangssituation für die Operation zu erreichen.
 
Non-Hodgkin-Lymphom
Verschiedene Formen von Krebserkrankungen die vom Lymphsystems ausgehen. Siehe Non-Hodgkin-Lymphom.
Ösophaguskarzinom
Tumor, der sich vorwiegend an physiologische Engen der Speiseröhre bildet. Siehe Ösophaguskarzinom
 
Onkologe
Facharzt, der sich auf die Behandlung von Krebserkrankungen in der Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge spezialisiert hat. Siehe Siehe Begriffe aus Onkologie und Hämatologie
 
Onkologie
Lehre von den Tumorkrankungen. Siehe internistische Onkologie
 
Osteoporose
umgs. „Knochenschwund“. Die Osteoporose ist ein übermäßiger Abbau der Knochensubstanz und -struktur und erhöhter Frakturanfälligkeit, der das ganze Skelett betrifft.
 
Ovarialkarzinom
Bösartige Geschwulst (Karzinom) des Eierstocks (Ovar). Der Tumor wächst meist schnell und neigt dazu, Tochtergeschwülste (Metastasen) zu bilden. Siehe Ovarialkarzinom
Palliativ
Der Begriff bezeichnet therapeutische Maßnahmen zur Linderung bestimmter Symptome, ohne die zugrunde liegende Erkrankung beseitigen zu können.
 
Pankreaskarzinom
Selten auftretende Krebserkrankung, die meist am Kopf der Bauchspeicheldrüse auftritt. Siehe Pankreaskarzinom
 
Parenterale Ernährung
Eine spezielle Form der künstlichen Ernährung, bei der die gesamte Nährstoff- und Energiezufuhr unter Umgehung des Verdauungstraktes erfolgt.
 
Paul-Ehrlich-Institut (PEI)
Bundesamt für Sera und Impfstoffe
 
Photodynamische Therapie
Verfahren zur Behandlung von Tumoren und anderen Gewebeveränderungen mit Licht. Eine lichtempfindlichen Substanz, ein so genannter Photosensibilisator, verbindet sich dabei mit im Gewebe vorhandenen Sauerstoff. Durch Bestrahlung des Tumors erzeugen photophysikalische Prozesse toxische Substanzen, die den Tumor schädigen.
 
Plasmozytom
Siehe Multiples Myelom
 
Plazebo
Scheinmedikament
 
Portkatheter
Werden auch port-a-cath-Systeme genannt. Sie werden als ein subkutaner, dauerhafter Zugang zum venösen oder arteriellen Blutkreislauf oder in die Bauchhöhle implantiert. Siehe Portkatheter.
 
Prostatakarzinom
Ist eine Erkrankung, bei der Krebszellen in der Prostata (Vorsteherdrüse) des Mannes gefunden werden. Siehe Prostatakarzinom.
 
Psychoonkologie
Wissenschaft, die sich mit den psychischen bzw. psychosozialen Ursachen, Folgen und Begleiterscheinung einer Krebserkrankung befasst. Siehe Psychoonkologie.
Radiotherapie
Siehe Strahlentherapie
 
Randomisierung
Zufällige Zuteilung der Studienteilnehmer zu verschiedenen Behandlungsgruppen
 
Rektumkarzinom
Siehe Colon-, Rektum- und Analkarzinom
Sarkom
Tumor aus entarteten Zellen des Weichteilgewebes, z. B. aus Bindegewebe, Muskeln oder Knochenzellen. Siehe Sarkom
 
Sonographie
Strahlenfreies und praktisch risikoloses bildgebendes Verfahren mit Ultraschallwellen. Es werden verschiedene Körperregionen mit Hilfe von Ultraschallwellen bildlich dargestellt.
 
Speiseröhrenkrebs
Siehe Ösophaguskarzinom
 
Spiral-CT
Die Spiral-Computer-Tomographie ist eine moderne Weiterentwicklung der Computertomographie. Ein großer Vorteil des Spiral-CTs sind Rekonstruktionen von beliebigen Bildebenen (axial, sagittal, coronar oder auch schräg und gekrümmt), sowie qualitativ hochwertige 3D-Rekonstruktionen von Organen. Der Vorteil der Spiral-CT ist, dass die Untersuchung sehr schnell abläuft.
 
Sport
In der Krebsnachsorge hat ein leichtes Training das Ziel, Ausdauer und Abwehrkräfte zu stärken und die Lebensqualität zu erhöhen. Siehe Sport & Krebsnachsorge.
 
Stent
Ist eine kleine, gitterförmige Gefäßstütze, die zur Aufdehnung von verengten Blutgefäßen, Gallenwegen, Luft- oder Speiseröhren eingesetzt wird. Er wird eingesetzt, um die Gewebewand zu stützen, einen Verschluss zu verhindern oder eine Brücke zu bilden.
 
Stoma
Künstlicher Darm- oder Blasenausgang oder ein bleibender Luftröhrenschnitt Bei Krebserkrankungen kann ein solcher Eingriff notwendig werden, um den Tumor möglichst komplett zu entfernen. Siehe Stoma.
 
Strahlentherapie
Anwendung von ionisierenden hochenergetischen Strahlen wie z. B. Gamma- oder Röntgenbremsstrahlen, Elektronen, Neutronen oder Protonen. Die Strahlentherapie dient der direkten Zerstörung von Krebszellen. Sie kann zur Heilung der Krebserkrankung eingesetzt werden, aber auch zur Behandlung von Beschwerden bei einer fortgeschrittenen Erkrankung. Sie kann vor, nach oder an Stelle einer Operation eingesetzt werden; Eine Kombination aus Chemotherapie oder Hyperthermie ist möglich.
 
Systemerkrankungen
Verschiedene Arten von Leukämie und Lymphdrüsenkrebs. Siehe Leukämie, Non-Hodgkin-Syndrom, Morbus Hodgkin, Knochenmarkkrebs und Begriffe aus Onkologie und Hämatologie.
 
Szintigraphie
Radiologische Untersuchung des Knochenstoffwechsels. Dem Patienten wird eine kleine Menge eines radioaktiven Mittels in eine Vene injiziert, um Bereiche mit zu hoher oder zu geringer Stoffwechselaktivität zu lokalisieren.
TNM-Klassifikation
TNM steht für bestimmte Merkmale, den Primärtumor (T), das Fehlen oder Vorhandensein von Lymphknotenmetastasen (N) oder das Vorhandensein von Fernmetastasen (M). Diese Klassifikation trägt dazu bei, dass alle Beteiligten die gleichen Informationen über die Ausbreitung der Erkrankung erhalten. Siehe TNM-Klassifikation.
 
Tumor
Ist eine Geschwulst mit übermäßigem Gewebswachstum an bestimmten Körperteilen. Der Begriff sagt nichts darüber aus, ob die Geschwulst gut- oder bösartig ist. Siehe Begriffe aus Onkologie und Hämatologie.
 
Tumormarker
Tumormarker sind entweder Bestandteile der Krebszellen selbst (Tumorantigene) – oder vom Tumor oder vom gesunden Gewebe als Reaktion auf die Krebszellen direkt oder indirekt gebildete Stoffwechselprodukte, zum Beispiel Enzyme oder Hormone. Eine erhöhte Konzentration kann auf eine Tumorkrankheit oder das Rezidiv einer solchen hindeuten.
Ultraschall
Siehe Sonographie.
 
Uteruskarzinom
Siehe Uteruskarzinom
Zytostatika
sind natürliche oder synthetische Substanzen, die das Zellwachstum bzw. die Zellteilung hemmen. Sie werden wie bei einer Krebserkrankung im Rahmen einer Chemotherapie gegeben, um das weitere Wachstum von Krebszellen zu verhindern oder zu verlangsamen. Siehe Chemotherapie.